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Bridgestone: Klare Profil- und Markenstrategie

Jochen Abt, Geschäftsführer der Lakner Spedition + Logistik GmbH & Co. KG, schätzt sowohl die Qualität der Bridgestone Premiumreifen als auch den damit verbundenen Service des Reifenmanagements.

Benjamin Bauer (li. Key Account Manager Commercial Fleet, Bridgestone), Jochen Abt (re. Geschäftsführer, Lakner Spedition + Logistik GmbH & Co. KG)

„Die Luftdruckthematik wurde dank Bridgestone Tirematics behoben, da Fahrer nicht mehr eigenständig danach schauen müssen“, so Jochen Abt, GF der Lakner Spedition.

Um den individuellen Kundenanforderungen gerecht zu werden, legt die Lakner Spedition + Logistik GmbH & Co. KG viel Wert auf Flexibilität. Das inhabergeführte Familienunternehmen mit eigenem Fuhrpark setzt daher mit der Bereifung seiner BDF-Hängezüge, LNGs, Megatrailer und Solofahrzeuge mit Hebebühne auf Bridgestone Premiumreifen. Jochen Abt, Geschäftsführer der Lakner Spedition + Logistik GmbH & Co. KG, beschreibt, worauf es bei den Einsätzen des mittelständigen Logistik-Unternehmens ankommt, um die Herausforderungen des klassischen Nah- und Ferntransports zu meistern.

Verlässliche Bereifung

„Mit einer durchschnittlichen Kilometerleistung von 120.000 Kilometern pro Jahr bedarf es einer verlässlichen Bereifung, die auf jegliche Anforderungen des Werk- und Systemverkehrs abgestimmt ist und herausfordernden winterlichen Bedingungen standhält“, erklärt Jochen Abt. „Seit der kompletten Umstellung auf Bridgestone Duravis Neureifen und Bridgestone Ecopia kam es zu weniger Ausfällen. Besonders die gute Traktion überzeugt.“

Die Bridgestone Premiumreifen stellen seither einen wichtigen Bestandteil von Fuhrparks dar und überzeugen mit ihrer Verlässlichkeit bei unterschiedlichsten Witterungsverhältnissen sowie bei der Laufleistung.

„Im Zentrum des Segments Lkw- und Busreifen stehen unsere Duravis R002 und Ecopia H002 Reifenserien, die mit ihren leistungsstarken Eigenschaften Fuhrparkbetreiber wirkungsvoll, aber auch nachhaltig unterstützen“, sagt Christoph Frost, Director Commercial Products Bridgestone Central Europe. „Der Duravis R002 kombiniert überzeugende Leistung mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Laufleistung und Rollwiderstand. Darüber hinaus deckt er aktuell das gesamte Dimensionsportfolio ab, um allen Arten von Flottenfahrzeugen eine passende Lösung zu bieten. Es ist erfreulich zu sehen, wie dieses Konzept ein stetig steigendes Interesse im Markt erzeugt. Bislang haben wir viel positives Feedback erhalten, vornehmlich hinsichtlich Nässeverhalten und Traktion. Wir freuen uns daher sehr, mit Jochen Abt und seinem Team gleich vom Start weg eine erfolgreiche Partnerschaft umsetzen zu können.“

Nachhaltigkeit und Effizienz

Bei den Bridgestone Premiumreifen ist besonders der geringere Rohstoffverbrauch und reduzierte Ausstoß von CO2-Emissionen hervorzuheben, der einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und Effizienz von Flotten leistet. Auch Jochen Abt zieht eine Bilanz hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs unter Verwendung der Bridgestone Bereifung: „Nach gut einem Jahr konnten wir mit der Umstellung auf Bridgestone Duravis Reifen eine durchschnittliche Kraftstoffeinsparung von ca. 1,4 Liter pro 100 Kilometer feststellen. Preis, Leistung und Service ist bei hochwertigen Produkten in der Summe immer noch das Wichtigste.“

Ein Premiumprodukt erfordert auch immer eine Premiumleistung im Servicebereich. Der Bridgestone Kilometervertrag inklusive des Reifendruckkontrollsystems „Tirematics“ (PPK Vertrag) deckt die Bedürfnisse des Logistik- Unternehmens optimal ab und stellt zugleich eine Entlastung im täglichen Arbeitsalltag dar. „Wir wollten uns, weder in der Werkstatt noch in der Beschaffung, mit der Reifenthematik auseinandersetzen und haben uns daher für den Full-Service-Vertrag entschieden“, so Jochen Abt.

Der Bridgestone Kilometervertrag ist Bestandteil des total tyre care-Konzepts und beinhaltet ein vollumfängliches Paket an Dienstleistungen und Produkten für Flottenkunden mit hohem Fokus auf die Reduzierung der totalen, operativen Kosten. „Mit der Abgabe der Verantwortung entfällt jeglicher Aufwand in Sachen Reifenmanagement, Planbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Kraftstoffeinsparung“, fügt Jochen Abt hinzu.

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